Die Festungsbrigade 23 im Kalten Krieg

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Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die damals geschaffenen Strukturen entflochten und vereinfacht. Die alten Forts wurden aufgelassen und kleinere Anlagen neu armiert. Der zunehmende Gegensatz zwischen Ost und West führte dazu, dass unsere Armee modernisiert und deren Einsatz mit Schwergewicht im Mittelland vorgesehen wurde. Mit der Truppenordnung 1961 gliederte sich die Festungsbrigade 23 wie folgt: Stab, 2 Gebirgsfüsilierbataillone Auszug, 7 Füsilierbataillone Landwehr, 4 Festungsabteilungen, 2 Fliegerabwehrabteilungen; 1 Genieabteilung und weitere Einheiten. Mit der schrittweisen Einführung von 8,1 cm und 12 cm Festungsminenwerfern konnte die Feuerkraft wieder angehoben werden.

Der Auftrag war, die Zugänge zu den Alpenpässen zu sperren, den engeren Brigaderaum zu halten und Anlagen im Raum zu schützen.

Aktualisiert ( Sonntag, den 21. Februar 2010 )  

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